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MBA-Glossar

Im Glossar finden Sie die wichtigsten Begriffe aus dem Bereich MBA erläutert, die bei Recherchen immer wieder auftauchen.

AACSB
Abkürzung für: »Association to Advance Collegiate Schools of Business International«. Auch genannt: »The Association to Advance Collegiate Schools of Business«. Die AACSB ist die größte US-amerikanische Akkreditierungsstelle, die international MBA-Bildungsanstalten akkreditiert. Siehe Akkreditierung.
Akkreditierung
Durch die Akkreditierung wird die Qualität von Business-Schulen bewertet. In Deutschland wird durch die Akkreditierung zusätzlich die Titelführung organisiert. Siehe Akkreditierung.
AMBA
Abkürzung für: »Association of MBAs«, eine in Großbritannien situierte Organisation, die Akkreditierung offeriert und hochqualitative MBA-Programme prüft. Die AMBA konzentriert sich auf Studienangebote in Großbritannien, bewertet aber auch internationale Programme. Siehe Akkreditierung.
Blended Learning
Lehrkonzept, bei dem Präsenzblöcke mit virtuellen Lernkonzepten verknüpft werden.
B–School
Abkürzung für den englischen Begriff »Business Schools«, steht für private Hochschulen mit wirtschaftlichem Schwerpunkt.
Career Office / Career Center
Das Carrer Center oder Career Office ist ein Büro auf dem Campus einer Business Schule, welches den Studierenden bei der Stellensuche und Karriereplanung unterstützt.
ECTS
Abkürzung für: »European Credit Transfer System«. Durch das ECTS sollen Leistungen vergleichbar gemacht werden, damit sie bei Studienplatzwechsel angerechnet werden können. Bei Absolvierung eines Studienmoduls wird eine bestimmte Anzahl an Leistungspunkten (LP) (zu Englisch »Credit Points«) angerechnet. Diese sollen die übliche Arbeitslast während eines Studiums berechnen. Ein Leistungspunkt entspricht 25 bis 30 Stunden Arbeitszeit. Mit dem ECTS werden nicht nur die Semesterwochenstunden, sondern auch die Vor- und Nachbereitungszeit sowie der Lernaufwand für eine Veranstaltung mitberechnet. Da einzelne Module mit gleichen Semesterwochenstunden dennoch häufig einen unterschiedlichen Lernaufwand beinhalten, können diese mit Hilfe der Leistungspunkte realitätsnaher bewertet werden.
EMBA
Kürzel für »Executive MBA«. Sonderform des MBA, auf Manager ausgerichtet. Siehe Executive-MBA.
EQUIS
Kürzel für »European Quality Improvement System”. Europäisches Akkreditierungssystem. Siehe Akkreditierung.
ETS
Kürzel für »Educational Testing Service«. Die ETS ist weltweit agierende Organisation aus den USA, die den TOEFL ausrichtet.
FIBAA
Kürzel für »Foundation for International Business Administration Accreditation«. Die FIBAA ist eine Akkreditierungagentur für den deutschen, den österreichischen und den schweizerischen Markt. Siehe Akkreditierung.
GMAC
Kürzel für »Graduate Management Admission Council«. Vereinigung von verschiedenen Wirtschaftsuniversitäten, die den GMAT konzipieren. Im Auftrag von GMAC wird der Test weltweit in Prüfungszentren durchgeführt. Siehe GMAT.
GMAT
Kürzel für »Graduate Management Admissions Test«. Siehe GMAT.
Leistungspunkte / LP
Siehe ECTS.
TOEFL
Kürzel für »Test of English as a Foreign Language”. Der TOEFL ist ein standardisierter Leistungstest der englischen Sprache. Bewerber, deren Muttersprache nicht Englisch ist, müssen diesen oft ablegen, bevor sie an Universitäten angenommen werden, deren Unterrichtssprache Englisch ist. Der Test wird durch den »Educational Testing Service« durchgeführt. Siehe TOEFL.

 
Footerschatten Hintergrundsschatten