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Anhang einer Bewerbungsmappe
Im Anhang können und sollten Sie alle zuvor im Lebenslauf aufgeführten Ausbildungen, Qualifikationen und Abschlüsse mit Zeugnissen oder Nachweisen belegen.
Je klarer und übersichtlicher Sie die Materialien präsentieren, desto besser kann sich der Leser ein Bild von Ihnen machen. Zu diesen Unterlagen gehören:
- Abiturzeugnis / Ausbildungszeugnis: Im Normalfall beglaubigt und in Form einer Kopie.
- Nachweis des Studiums: Bescheinigungen über die Lehrveranstaltungen, Zeugnisse der Zwischenprüfung, den aktuellen Notenspiegel oder Urkunde über den Studienabschluss.
Sollten Sie das Thema der Abschlussarbeit besonders betonen wollen, können Sie zusätzlich eine Kopie des Prüfungszeugnisses beilegen. - Hilfstätigkeiten an der Universität: Diese können auch durch Zeugnisse oder sonstige Bescheinigungen belegt werden.
- Zertifikate von Fortbildungen: Hierbei sollten Sie auf den Bezug zur angestrebten Stelle achten.
- Arbeitsproben: Diese sind nur in bestimmten Berufsbereichen relevant, wie beispielsweise im Journalismus-, Design-, oder Ingenieurbereich.
- Referenzen und Empfehlungsschreiben: Hierzu zählen vor allem Arbeits-, Praktikums-, und Zwischenzeugnisse.
Alle Unterlagen sollten chronologisch geordnet sein. Des Weiteren empfiehlt es sich, bei einer großen Anzahl von Anhängen ein Verzeichnis zu erstellen. Dieses bietet dem Betrachter einen vollständigen Überblick über alle Inhalte und lässt ihn schnell auf das Gewünschte zugreifen.
Auf den Anhang wird am Ende des Anschreibens einzeilig verwiesen. Sie müssen dabei also nicht alle einzelnen Dokumente gesondert auflisten.
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